Pflanzen sind lebendige Wesen

.

Wenn man das verstanden hat,
lässt man die Finger von Schneckenkorn
und anderen Produkten und beobachtet
erst einmal, lernt dabei und arbeitet auf
ökologischer Basis mit den Pflanzen und
Tieren zusammen.
.                                                         Ricarda 

.

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Dieter Ptach – Kleinod Vereinsregister

Ricarda

Heute früh, am Mo. den 4.07.2022, erhielt
ich einen Anruf aus dem Vereinsregister:
Ich könne die Kopien abholen.

Also nix wie hin – … zum Vereinsregister !

Es handelt sich um ein Schreiben des Ehepaares Ptach vom 28.11.2009 an Dirk Sielmann.
Um Druck auf Sielmann auszuüben, haben sie
dem Vereinsregister eine Kopie geschickt.
So weit nachvollziehbar.

Der Inhalt ist es allerdings nicht !

Es geht um die Abmahnung, die Dieter Ptach erhalten hat,
weil Dieter Ptach einen anderen Moorschreber auf der
Mitgliederversammlung als „Klugscheißer“ beschimpft hatte.

Dirk Sielmann solle als „oberstes Gremium“ einschreiten,
denn schließlich erhält er ja von den Mitgliedern Beiträge.

… und im nächsten Zug dann folgendes:

Ich habe den Text eingescannt:

Ein schöner Beweis dafür, dass das Ehepaar Ptach das „Vereinsrecht
nicht verstanden haben.

Dirk Sielmann darf sich eben gerade nicht in die Vereinsautonomie eimischen.
Das tut übrigens nicht einmal das Vereinsregister.

Es gibt natürlich Ausnahmen.
(Zu einer komme ich in einem späteren Artikel).

Beachtlich finde ich, dass Tom Wild im Schreiben vom 01.03.2022 an Uwe schrieb:

Zitat:
Es ist auch nicht klug, dem LGH Vorsitzenden mit einer Klage zu drohen.
unterschrieben mit:

auf Beschluss und im Auftrag des Vorstandes

… und diesem Vorstand gehört das Ehepaar Ptach an.

.                                                                Ricarda  

.

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Gerücht: Der Fall (meiner) ist gelaufen

Ricarda

Ich werde immer wieder damit konfrontiert, dass
Tom Wild behauptet, der Fall sei gelaufen.
Das ist natürlich Unsinn !

Ich habe bis heute keine Klageschrift erhalten.
Es liegt auch nach Aussage des Gerichts dort
keine gegen mich vor, und alles, was bei den Moorschrebern an Gerüchten kursiert,
kann jeder leicht selbst nachprüfen.

So war ich auch heute wieder beim Vereins-Register und habe die Akte eingesehen.

Tom Wild soll ja am 22. Mai 2022 als 1. Vorsitzender wiedergewählt worden sein.
Es kursiert sogar das Gerücht, er sei wieder als 1. Vorsitzender beim Vereinsregister eingetragen worden.

Das ist falsch !

Bis heute, am Di. 21.06.2022, ist dort nur der Eintrag von 2019 zu lesen.
Ich habe nachgefragt.

Der Vorstand, also Tom Wild, wurde mit Schreiben vom 18.Mai 2022 aufgefordert,
das Protokoll der Mitgliederversammlung einzureichen.

Passiert ist bisher nichts.

Nun mag es dauern, bis das Protokoll geschrieben wird,
ein Termin bei der Notarin vereinbart wird und Tom Wild
dort mit seinem Personalausweis aufschlägt, um seine
Unterschrift zu leisten, damit die Notarin die Meldung
vornehmen kann.

Berücksichtigt man außerdem, dass Tom Wild berufstätig ist und umgezogen,
dann muss er vielleicht sogar noch eine Ummeldung beim Amt vornehmen.
Wer weiß ?

Fakt ist: 

Beim Vereinsregister liegt bis heute nichts vor !

Ich bleibe weiter am Ball.
.                                        Ricarda

.
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Die Natur ist keine Puppenstube

Danke Marcus Baban für diesen Beitrag aus 2017 und schöne Grüße nach Köln.

Angelika Paul hat erreicht, dass sogar Vorstand und Fachberatung
es verstanden haben.

Davon ist man leider bei den Moorschrebern weit entfernt.
.                                                                                              Ricarda

.

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Klarstellung zu Tom Wild und den Moorschrebern

Ricarda

Ricarda – Parzelle 139

Durch die fristlose Kündigung
meines Gartens Parzelle 139
war ich nicht in der Lage, mich zu
den Vorwürfen gegen mich zu äußern.

Vorrangig werde ich das im Rahmen des Gerichtsverfahrens tun.

Eines möchte ich aber
bereits HEUTE klar stellen:
Durch die Moorschreber habe ich die Erfahrung machen müssen, dass viele Mitglieder mit der jetzigen Geschäftsführung durch den aktuellen Vorstand nicht einverstanden sind.
Sie schweigen aus Angst,
ihren Garten zu verlieren,
wollen keinen Ärger und
eigentlich nur ihre Ruhe haben.

Das kann ich gut verstehen und nachvollziehen.

Mehr wollte ich ja auch nicht !

Dann kamen die Anfeindungen durch Tom Wild, der mich „auf dem Kieker“ hatte.
Was im einzelnen passiert ist, wird Gegenstand des Gerichtsverfahrens.

Unabhängig vom Ausgang dieses Verfahrens liegt mir das Kleingartenwesen am Herzen. Schon meine Großeltern waren Schreber und auch meine Eltern.
Ich werde also nicht nur dem Kleingartenwesen treu bleiben,
sondern auch den Moorschrebern.

Als ich bekannt gab, dass ich kandidieren werde, führte ich zwangsläufig viele Gespräche mit möglichen Wählern und hörte mir an, wo bei ihnen der Schuh drückt.

Um dem ganzen einen Namen zu geben, einigten wir uns auf:

„Interessengruppe Transparenz“.

Zu uns gehörten auch Peer Luks, der als 1. Vorsitzender angedacht war und ständig jammerte, dass er im Vorstand kein Bein auf die Erde kriegen würde.

Obmann Sebastian vom Tannenweg, der Kassierer werden wollte
(inzwischen aus beruflichen Gründen ausgeschieden und kein Moorschreber mehr),

Uwe als 2. Vorsitzender (der als 1. einspringen musste, nachdem Peer einen Rückzieher gemacht hat) und einige andere, die Abstand nahmen, nachdem ich gekündigt wurde.

Ohne die ursprüngliche Zusage von Peer Luks hätte sich eine alternative Gruppe
für die Kandidatur wahrscheinlich gar nicht gefunden.
Wir haben die einzelnen Positionen zusammengefasst als Arbeitspapier.

Wie geht es weiter ?

Nach dem höchstrichterlichen Urteil in dieser Sache werden wir uns um eine außerordentliche Mitgliederversammlung bemühen und aufgrund dieses Arbeitspapiers die Mitgliederversammlung über die Vorwürfe informieren.

Dann liegt es bei den Mitgliedern, zu entscheiden, wer künftig die Geschäftsführung wahrnehmen soll und wie der Verein künftig geführt werden soll.

Transparenz ist eine wichtige Grundlage für Vertrauen.
Wir wollen die gewährleisten!
.                                                 Ricarda  

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Hans Scheibner – Der Maulwurf, der muss weg

… und/oder  “ .. vom Acker gemacht.“:

Lieber Hans Scheibner,

danke für die Freude, die Du uns geschenkt hast
und für Deinen beispiellosen Mut, der immer auch Vorbild für uns war.

Deine letzten Worte sprechen für sich:

Liebe Freundinnen und Freunde,

Fast ein Jahr lang habe ich nun meine Lästerschnauze gehalten.
Warum? Worüber sollte ich mich denn noch aufregen?

Über die Clowns, die mit Atomraketen die Menschheit bedrohen
und demnächst in die Luft sprengen?

  • Über die Gottesmänner, die sich hinterm Altar
    an ihren „Schäfchen“ vergreifen?

  • Über die Armee der Rollerfahrer, die garantiert kein CO2 ausstoßen?

  • Über die empörten Lehrer, die es nicht fassen können, dass
    sich die Erde
    mit ihrem Klima nicht an den Stundenplan hält?

  • Oder etwa über die arme SPD, weil keiner sie heiraten will?

Ich dachte:
Das lohnt sich ja kaum noch.

Aber demnächst, liebe Freunde, da geht es wieder los.

Da werden wir alle wieder ins Irrenhaus eingeliefert.

Und dazu möchte ich Ihnen, meine Freunde,
mit neuen Geschichten und Liedern, noch einmal Trost zusprechen!

Die Welt ist verrückt geworden – und nun ?
Nun hast Du Dich vom Acker gemacht.
In unseren Herzen hast Du immer einen Lieblingsplatz.
.                                                                                        Ricarda


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Keine Entlastung des Vorstandes – Keine Wiederwahl !

Keine Entlastung des Vorstandes !
.              Keine Wiederwahl !

Der amtierende Vorstand hat meine Parzelle 139 gekündigt,
ebenso wie meine Mitgliedschaft, um zu verhindern, dass ich
für den Vorstand kandidieren kann.

Auf der Sitzung der Obmänner zur Gemeinschaftsarbeit soll Tom Wild erklärt haben,
der Fall sei „in trocknen Tüchern“, woraus inzwischen gemacht wird:
                         Ich, Ricarda, hätte vor Gericht verloren.

Das ist falsch !

Auf Anraten meines Anwaltes habe ich keine Feststellungsklage eingereicht,
sondern warte die Räumungsklage ab.

Bis heute habe ich keine Klageschrift erhalten !

Inzwischen erwachen Zweifel, ob der Vorstand die Klage überhaupt eingereicht hat und die Gerichtskosten ordnungsgemäß überwiesen wurden,  denn das wäre die Voraussetzung dafür, mir die Klageschrift zuzustellen.

Sollte sich dieser Vorstand erneut zur Wahl aufstellen und gewählt werden,
werde ich die Wahl anfechten.

Eine Konkurrentin für die Vorstandswahl dadurch zu verhindern,
dass sie kurzerhand fristlos gekündigt wird, hat mit fairen Wahlen nichts zu tun.

Ich bitte euch daher, den Vorstand nicht zu entlasten und nicht zu wählen.
Wer wissen will, was ich diesem Vorstand im einzelnen vorwerfe,
darf mich gern ansprechen.

       Margit Ricarda Rolf     +49 (0) 152 34 34 30 70

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Hortus-Talparum@MargitRicardaRolf.de

Diesen Flyer zum DOWNLOAD !

Siehe auch von Karl-Peter :   Tom Wild will mein Geld nicht !
mehr über diesen Vorstand:  KLiCK !

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ich werde am Sonntag nicht vor Ort sein,
bin aber telefonisch und online erreichbar.

Inzwischen ist bekannt geworden,
dass nicht ALLE Wahlberechtigten
bis zum 07. Mai 2022 eine Einladung
mit Tagesordnung zur Mitgliederversammlung
erhalten haben.

Auch werden Personen ohne Maske nicht eingelassen
und Mitglieder können sich nicht gemäß § 6 (1) der Satzung
vertreten lassen.

Auch das sind Anfechtungsgründe.

Der amtierende Vorstand scheint zu glauben,
er könne nach Belieben verfahren und sei nicht
an Recht und Gesetz gebunden.

Trotz der Sonderregelungen durch die Corona-Verordnungen
hat das Gericht inzwischen geklärt, dass Vorstände von Vereinen
gewährleisten müssen, dass alle Mitglieder eines Vereins von
ihrem Stimm- und Rederecht Gebrauch machen können.

Auf das Protokoll dieser Mitgliederversammlung bin ich gespannt..                                            .                                                                                                              Ricarda

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Moorschreber – von Unkenntnis geprägt

Apfelbaum blüht

Apfelbaum blüht

2019 habe ich ihn gepflanzt und jetzt
blüht er das erste Mal.

Frei nach Luther:

Und wenn morgen die Welt untergeht, so pflanze ich noch HEUTE einen Apfelbaum.

Das war der erfreuliche Moment, als ich meinen Hortus gestern aufgesucht habe.

Unerfreulich war ein Zusammenstoß
mit Dieter Ptach (Beisitzer im Vorstand),
der sich nicht nur massiv im Ton vergriffen hat, sondern auch meinte, mir den Stinke-Finger zeigen zu müssen und etwa zu sagen:

„Weißt du was ich am liebsten
.  mit dir machen würde?“

Die Geste dazu deutete an, dass er mir wohl seinen Mittelfinger
von unten in den After schieben wollen würde.
In seiner für Dieter Ptach typischen Art, pöbelte er mich an.
Ein sachliches Gespräch mit ihm war nicht möglich.

Es wurde allerdings dadurch klar, welchem Irrtum Dieter Ptach,
seine Frau (Kassenwart),  und Peer Luks (der derzeitige kommissarische
2. Vorsitzende), offensichtlich aufgesessen waren:

Sie glauben, mit der Weigerung des Schlichters des Landesbundes
sei das gesamte Verfahren abgeschlossen.
Diese Teile des Vorstandes haben nicht verstanden, dass
einem ordentlichen Gerichtsverfahren die Verfahren vor den
Schlichtungsausschüssen als Formalie vorweg gehen müssen,
weil es andernfalls zu einer Zurückverweisung
durch das Gericht an die Ausschüsse kommen würde.

Man sollte sich die Satzung einfach mal durchlesen !

Dieter Ptach glaubt übrigens auch, man dürfe im Internet
andere Menschen nicht mit Namen nennen.
Wenn das so wäre, wären unsere Pressekammern wohl arbeitslos.

Mir ist jedenfalls klar geworden, was diese Vorstände, die überall im Verein verbreiten, der „Fall“ sei in trockenen Tüchern, meinen,  wenn sie sagen,
ich hätte sowieso verloren, der Fall sei abgeschlossen.
Sie kennen weder die Satzung, noch unser Rechtssystem.

Und mal ehrlich, liebe Moorschreber,
wollt ihr diesen Vorstand wirklich ?
.                                                                Ricarda  

.

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Offener Brief an Tom Wild

Meine Antwort,                                                                                Hamburg, 12.04.2022
                  gemäß dem Schreiben an Uwe vom 01.03.2022:

.                                          – – – – – – – –. Margit Ricarda Rolf
_________________________________________________

Tom hat mir einmal gedroht:

„Wehe, ich lese meinen Namen im Internet !“
Das war 2020.

Ich habe mich bisher trotz der Schikane durch Tom sehr zurück gehalten.
Was hier zu lesen ist, ist die Spitze des Eisberges.

Am 27.06.2021 war das Ende der Geduld erreicht.

Ich habe öffentlich bekannt gemacht, dass ich für den Vorstand kandidieren werde,
und zwar als Beistand.
Wofür ich stehe und weshalb ich kandidiere habe ich auf einem Infoblatt festgehalten,
das auch herunter geladen werden kann.

Inzwischen ist viel passiert.

Unser Obmann vom Tannenweg, Sebastian, hat meine Nachbarn aufgefordert,
sich schriftlich über mich und meinen Garten zu beschweren, im Auftrag des Vorstandes. Meine Nachbarn haben es nicht getan, sondern mich stattdessen informiert.
Als ich Sebastian zur Rede stellte, bestätigte er das und meinte:
                                    „Das ist wohl nicht so gut gewesen.“

Später übermittelte mir Sebastian einen Schriftwechsel zwischen Tom und ihm,
aus dem eindeutig hervorgeht, dass Tom mich als Kandidatin verhindern will.

All` das wird vor Gericht erörtert werden müssen.
Es gehört aber auch unbedingt auf die Mitgliederversammlung, denn
ich weiß inzwischen, dass ich nicht das erste Mitglied bin, das mit dieser Methode
aus dem Verein „entsorgt wurde und wird.

In meinem Infoblatt spreche ich auch den Umgang miteinander an:

Von einem Vorstand, den ich wählen möchte, erwarte ich,
dass er den Mitgliedern dient, nicht dass er Chef-Allüren pflegt.

Miteinander reden – nicht übereinander.

Auch, wenn mir aktuell verwehrt ist, für den Vorstand zu kandidieren,
heißt das nicht, dass ich aufgeben werde.

Ich erwarte nicht, dass das Gerichtsverfahren
bis zum 22. Mai 2022 abgeschlossen sein wird.
Die Vorstandswahlen werden also vorher sein.

Ich unterstütze weiter all jene, die kandidieren wollen, jene.
die die Kandidaten unterstützen wollen und beantworte auch gern Fragen
rund um das Verfahren.

Tom hat behauptet:

„Eine wie ich gehört nicht in  „SEINEN“  Verein.
Ein Hortus hat da nichts zu suchen.“

Tom Wild selbst hat einen reinen Freizeitgarten ohne Kompostierung
und entsorgt regelmäßig seine GrünAbfälle im weißen Sack.
Tom Wild spricht mir die klein-gärtnerische Nutzung ab – und ich ihm.

Schauen wir mal wie die Gerichte entscheiden werden.

Ich vertrete den Standpunkt:

Jedem das SEINE  –  solange die Gesamt-Anlage der Vorgabe
der Drittelnutzung entspricht.
Dazu gibt es bereits Rechtsprechung.

.                                          – – – – – – – –

Ich bin zuversichtlich,
.                        dass die Gerichte im Sinne:

  • der Artenvielfalt,
  • der Ökologie
  • der Nachhaltigkeit,
  • und eines fördernden Umgangs im Verein

… entscheiden werden.

.                                          – – – – – – – –

Aus diesem Grunde bewirtschafte ich die Parzelle 139 weiter,
wie es mir von meinem Anwalt und verschiedenen Stellen
des Kleingarten-Rechts empfohlen wurde.
.                                                                   Eure Ricarda 

Noch mehr Informationen !

.

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Landunter im Hortus Talparum

Der Weg zur Laube    und die    Ertragszone (Gemüsegarten).
Ertragszone

 

 

 

 

 

 

Am Sonnabend,   9.04.2022,
war  Gemeinschaftsarbeit,
von der ich, Ricarda, ausgeschlossen bin,
weil meine Rechte und Pflichten ruhen,
bis das Verfahren abgeschlossen ist.

.
Tom Wild
, der 1. Vorsitzende des KGV,  behauptet,
die Kündigung meiner Parzelle sei rechtskräftig;
was natürlich Unsinn ist.
Anmerkung:
Tom Wild stammt aus der Ex-DDR.

Inzwischen ist Tom Wild Betriebsrat und sollte, gerade als Betriebsrat, wissen,
dass im  „wieder-vereinigten Deutschland“  erst dann etwas rechtskräftig ist,
wenn alle Rechtsmittel ausgeschöpft sind.

Ich habe bisher noch nicht einmal eine Klageschrift !

Mein Anwalt hat mir geraten, die Parzelle 139 ganz normal weiter zu bewirtschaften. Gestern wollte ich daher Kartoffeln pflanzen.

Pustekuchen !

Die Kartoffeln würden mir bei dem Wasserstand wegfaulen.

Also heißt es weiter:

Tee trinken und abwarten:

  • auf die Sonne,

  • auf die Klageschrift,

  • auf das Gerichtsverfahren

  • und was mich sonst noch so erwartet.

Meine Gummistiefel sind in der Laube.
Ich konnte also gar nicht in den Garten hinein.
Immerhin blüht die Weide und somit sind die Hummeln
also zunächst versorgt und der Rest findet sich.
.                                                                         Ricarda

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Moorschreber: Vorstand beschuldigt mich

Ich, Margit Ricarda Rolf, wurde
gerade davon in Kenntnis gesetzt, dass
der Vorstand der Moorschreber
mich beschuldigt – Ich zitiere:

„Vielleicht fragen Sie doch Ihre ehemalige, mittlerweile rechtswirksam gekündigte Mitstreiterin von Parzelle 139, was
ihr wahrer Kündigungsgrund war.“

Auch, wenn ich dort nicht namentlich genannt werde, steht doch fest,
dass ich die Pächterin von Parzelle 139 bin – unverwechselbar.

Worum geht es ?

Jemand hat offensichtlich ein anonymes Schreiben an den Landesbund geschickt,
der dieses wiederum dem Vorstand zur Stellungnahme weitergereicht hat.

Wer mich kennt, weiß, dass ich grundsätzlich
jede Form von Anonymität ablehne.

An anonymen Aktivitäten würde ich mich niemals beteiligen
und ich dulde auch nicht, dass irgendwer anonym in meinem
Namen tätig wird.
Selbst im Internet lege ich aller-größten Wert darauf
mit meinem Namen und meinem Gesicht gerade zu stehen,
für alles, was ich dort schreibe oder sage und zeige.

Nur zur Erinnerung:

Ich warte auf die Zustellung der Räumungsklage
und wehre mich gegen die Kündigung meiner Parzelle auf dem Rechtswege,
wobei ich anwaltlich vertreten bin und über das Verfahren öffentlich berichte.

Die Person, die vom Vorstand beschuldigt wird, Verfasser des Schreibens zu sein,
hat mich davon in Kenntnis gesetzt, weil ich dort identifizierbar beschuldigt worden bin. Ich nehme die Information zu den Prozess-Akten.

Es ist Sache der Justiz auch diesen Vorfall zu würdigen.
Mir ist es an dieser Stelle wichtig,  klar zu stellen,  dass
das nicht mein Stil ist und nie sein wird.
.                                                              Ricarda  

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Tom Wild will mein Geld nicht

Der Vorstand der „Moorschreber“
schickt mir meinen Jahres-Beitrag zurück.

Karl-Peter

Seit 2019 bin ich förderndes Mitglied bei den Moorschrebern.
Über 40 Jahre war ich selbst Kleingärtner.  Anfangs mit meinem Vater zusammen,
der u. a. fast 50 Jahre ein sehr erfolgreicher und beliebter Fachberater gewesen war.
Ich habe also eine ganze Menge Erfahrung im Kleingärtnern und deren Vereinswesen.

Anfang 2019 schaffte sich meine Partnerin Ricarda
den Kleingarten bei den Moorschrebern an.

Ich war anfangs nicht gerade begeistert, war jedoch bereit
Ricarda bei ihrem Wunsch zu unterstützen.
Dazu gehörte für uns auch:
       Meine Mitgliedschaft als förderndes Mitglied.

Kaum war der Garten da, brach meine Hüfte.  Mit OP, Reha, Schonung,
Physio und anschließendem Sport konnte ich ab 2020 aktiv im Garten
mitwirken, wenn auch mit kleinen Schritten.
Daher blieb der Umbau des Gartens ein wenig auf der Strecke.

Im letzten Jahr 2020 überwies ich meinen Jahresbeitrag von 52,– €.
Im Oktober 2021 prüfte ich, ob ich den Jahresbeitrag überwiesen hatte.
Dabei fiel mir auf, das ich nicht einmal eine Rechnung vom Verein erhalten hatte.

Folglich überwies ich am 11 Oktober 2021,
gemäß meiner Online-Vorlage von 2020, wiederum 52,– €

Am 18.10.2021 erhielt ich vom Verein eine Gutschrift über 52,– €
wegen abgelaufener Zahlfrist (15.02.2021).
Parallel erhielt ich mit der Post meine Kündigung aus dem Verein.
Außerdem mit dem Hinweis:  Der Jahresbeitrag beträgt 53,– € !

Am 11.11. 11:11 (2021) Überwies ich den Jahresbeitrag 2021 in Hohe von 54,– €
Also = 53,– € für 2021 plus einen ( 1 ) Euro für 2020 plus (Widerspruch).

Ihr werdet es nicht glauben, aber die 54,– €  kamen am 15.11.2021 wieder retour
mit dem Hinweis:    Widerspruch nicht formgerecht und am 2.11.2021 abgelaufen.

Was ist mit diesem Vorstand los ?

Dazu muss ich Euch folgendes Berichten:
In der Regel heißt es, wenn ein Mitglied kündigt: „Du kommst hier nicht raus!
Erst zum Jahresende bei 6-wöchiger oder 3-monatiger Kündigungsfrist.
Solltest Du die Frist versäumen, bleibst Du HiER und hast gefälligst für das nächste Jahr
auch noch zu bezahlen und vielleicht sogar noch das darauf folgende Jahr, wenn Du
die Frist wieder versäumst.

Bis 2019 war ich mit Ricarda in der Opfer-Begleitung
im Schnitt 3 bis 4 mal im Monat vor Gericht.

Meine Erfahrung dazu ist immer wieder:
Auch wenn der Widerspruch eines Mitgliedes / Mitarbeiters etc.
nicht termin- oder formgerecht ist, so zählt die „Absichtserklärung“.
Von der Seite stimmten die Richter dem Widerspruch zu.

Achtung:
Ich bin/war Kassenwart in div. Vereinen
und in über 20 Arbeitskreisen (Bürgerinitiativen):
Da geht am Anfang des Jahres eine Rechnung raus.
Wenn nach etwa 3 Monaten kein Betrag eingegangen ist,
rufe ich das Mitglied an, mit dem entsprechenden Hinweis.
Die meisten (und das sind recht wenige) haben es vergessen
und holen es prompt nach. Bei einigen Wenigen, die tatsächlich
nicht weitermachen wollen, die streiche ich SOFORT aus dem Team
ohne den Jahresbeitrag abzufordern.
Das klappt jetzt seit 20 Jahren ohne irgendwelche Probleme
und ich bin im Frieden mit jedem in unseren Teams sowie den Ehemaligen.

Natürlich weiß ich, was der Hintergrund meiner Kündigung ist.
Ich bin eine weitere Stimme für „Ricarda in den Vorstand„.
Und jede Stimme zählt in den Augen des bisherigen Vorstandes.
Schau´n wir mal,  was auch OHNE meine Stimme,
die Wahl am 22.05.2022 bringt.
.                                                     Karl-Peter  

Siehe auch :   Ricarda in den Vorstand
(…und dem darum herum)

Auch das gehört zur  „Transparenz“ !

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Bekenntnisse eines unordentlichen Kleingärtners

Hallo Allerseits,

Ich möchte mich gerne kurz vorstellen – Ich bin ein Kleingärtner,

… ein Kölner Kleingärtner, dem es von Anfang an sehr wichtig war,
im urbanen Raum auf 300 qm eine ökologisch wertvolle Oase für
Tier und Mensch zu schaffen.

Mich beschäftigt schon lange unsere Beziehung zur Natur und Umwelt.
Wir schaffen aus ihr unsere Nahrung, leben in ihr und werden von ihr bestimmt,
… und doch ist unser Alltag,  gerade in der Stadt,  eher davon geprägt,
dass wir die Natur möglichst ausklammern,  um möglichst wenig
in unseren Abläufen gestört zu werden.

Die schrecklichen Nachrichten über Artensterben,  Zusammenbruch des Ökosystems
im Allgemeinen und die immer geringere Lebensqualität in den Städten,
brachte mich dazu, etwas zu unternehmen.
.                                     Unternehmen zu müssen, genauer gesagt,
.                                     da ich sonst meine seelische Gesundheit riskierte.

Ich war immer schon ein Pflanzenfan gewesen, konnte mir aber im Juni 2019
das erste Mal den Traum eines Kleingartens erfüllen.

Im Schatten der Bayer-Werke Leverkusen, wörtlich an der nördlichsten Grenze Köln
und der schäl sick,  übernahm ich einen verödeten, so gut wie leeren Kleingarten mit absolut verarmtem Boden, Rasenquecke („trittfester“ Golf-Rasen wahrscheinlich), Wildhafer und kaum Leben, außer einiger tapferer Wildbienen, die sich ein paar besonders verödete Stellen zum Brüten im sandigen Boden ausgesucht hatten.

Einige Aspekte traditionellen Gartenbaus kannte ich oder fand ich in Büchern.
Allerdings merkte ich schnell, dass Förderung der Biodiversität, des Bodenlebens
sowie Schonung der Ressourcen und Einbeziehung des Mikroklimas selten
im klassischen Gartenbau berücksichtigt werden, höchstens optional und
nicht als fundamentale Prinzipien der Planung.

Und wohl besonderes nicht in manchen Kleingartenvereinen:

  • Grünschnitt ist „Müll“,
  • Unkraut ist und bleibt Unkraut
  • und weithin sichtbare Ordentlichkeit der Beete
    ist ein unabdingbares Element, um den sozialen
    Frieden zu garantieren.

Die Umgestaltung eines Kleingartens in ein Naturparadies
könnte ja unansehnlich wirken.

Und dann das Chaos !

Abgestorbene Pflanzenstiele und gemulchte Beete den ganzen Winter über.

Nun könnte man denken:
Da in der alten (!) Gartenordnung der Kölner Kleingärten zur Unterstützung
der Artenvielfalt aufgerufen wird und das übergeordnete Bundeskleingarten-
Gesetz nicht nur den Anbau von landwirtschaftlichen  Erzeugnissen, sondern
gleichwertig Natur- und Umweltschutz zu den Grundaufträgen der bundes-
deutschen Kleingärten postuliert,  es genug rechtlichen Freiraum gäbe, um
tatsächlich einen Kölner Kleingarten naturnah zu gestalten, auch wenn der
jeweilige Vorstand nicht so glücklich mit der geplanten Unordnung ist.

Zurück zu meinem Garten  – so dachte ich damals jedenfalls,
denn als ich glücklicher Neupächter die Anlage sah, ahnte ich schon,
dass biologische Bewirtschaftung und Naturschutz nicht die unangefochtenen
Prioritäten des Vereins waren und klärte die ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder beim Vergabe-Gespräch vorsorglich darüber auf,  dass mir eine möglichst naturnahe Bewirtschaftung wichtig wäre,  dass dies mein erster Garten ist und ich somit
für Tipps und sonstige Unterstützung dankbar wäre.

Mittlerweile weiß ich, dass man im Garten nie auslernt, aber eben nicht nur da.

Als ich bei meiner Suche nach maximalem Naturschutz und bester Ernte auf die Permakultur und besonders das Element des essbaren Waldgartens gestoßen bin,
wusste ich, dass das genau das war, was ich in meiner Parzelle entstehen lassen wollte.

Der Garten wird hier als System gesehen,
wo möglichst alle Nährstoffe und Materialien
im System bleiben.

Bäume, Sträucher, Stauden, Bodendecker, Wurzelgemüse und Kletterpflanzen werden so gesetzt, dass sie sich gegenseitig gut tun, den Boden gesund werden lassen und möglichst ganzjährig leckeres Futter für Mensch und Tier abwerfen, oder so.
Und überall dazwischen noch einheimische Wildblumen für die verschiedensten Insekten. So entsteht ein Garten, der durch reichen, lebendigen Boden und Bodenleben und üppige Bepflanzung im Sommer kühlt und im Winter schützt und wärmt.

Der Müll muss aber weg !“ (Ja, der Grünschnitt), „Sie verunstalten den Garten!“
(Ich hatte noch mehr Obstbäume gepflanzt als in den ersten Wochen),  hatte zu viele Komposthaufen angelegt und überhaupt  – das „kann nicht funktionieren“.

Wie ja häufig schmerzlich zu beobachten ist,  wird gerne die eigene Meinung
und die Meinung Gleichgesinnter als der Wahrheit letzter Grund umklammert
und dann zwickt es, wenn Andere Anderes anders machen.

Auf die Gefahr hin,  dass redlich in der Kölner Gartenordnung geforderte
„harmonische Miteinander“ zu gefährden, wurde ich ignoriert, angeschrien,
mein Garten und sogar die Privatsphäre meiner Laube nachweislich drei Mal geschädigt: Der Vorstand glaubte, eine solche Unordnung und Andersartigkeit müsste den im Paragraph 13 des Pachtvertrages vorsorglich beschrieben Tatbestand eines Notfalls erfüllen.

Nach diesem wiederholten Hausfriedensbruch wurde,  wie nach einer gemeinsam bestandenen Mutprobe einer Bande Jugendlicher,  stolz von den erblickten, unfassbaren Zuständen in meiner Laube berichtet:
Es wurde ungespültes,  ja tatsächlich im Sinne von noch schmutzbehaftetem Geschirr und somit Zeugnis moralisch verwerflicher Gesinnung, erspäht und genüsslich fotografiert, durch das Fenster meiner Laube hindurch.

Woher ich das so genau weiß ?

Nun, ich spule mal durch zweieinhalb Jahre Pacht mit Abmahnungen, Geschreie, Begehung durch den Kreisverband, Kündigung und Räumungsklage sowie Ignorieren auch seitens des Kreisverbandes hindurch (es gab auch Rosen und wundervolles Obst und Gemüse und wirkliche Unterstützung seitens anderer Pächter);  ich spule also vor zu dem Rechtsstreit, der seit der Kündigung im November 2020 über ein Jahr lang schwelt:
Diese Fotos meines privaten Bereichs wurden als Beweismittel für eine fehlende Nutzfläche von Herrn Rechtsanwalt Michael Schiffer, im Auftrag des Kreisverbandes der Gartenfreunde Köln, bei Gericht eingereicht.

Ja, richtig, die illegal gemachten, zeitlich irrelevanten (ein halbes Jahr vor der Kündigung) und inhaltlich irrelevanten Fotos des noch nicht gespülten Geschirrs.

Und ja, richtig, es soll keine, also Null Nutzfläche
zum Zeitpunkt der Kündigung dagewesen sein.

Warum belästige ich die oder den werte Leser*in mit solchen rechtlichen Details?

Weil vor Gericht gelogen und diffamiert wurde; seitens des Kreisverbandes
der Kölner Gartenfreunde, dem das Wohl und Recht der Bürger, die von ihm
einen Garten pachten, als Auftrag der öffentlichen Hand, am Herzen liegen sollte.
Also zur Erinnerung – das ist so ungefähr in der Mitte des Brustkorbs.

Denn der Kreisverband erstellt Gutachten, die regelmäßig die Vorgaben von Bundeskleingarten-Gesetz, Bundesgerichtshof und anderen verbindlichen Urteilen, brechen.

So wird ein Garten  ohne bestehende Nutzfläche begutachtet, der voller reichbehangener Obstbäume, Beerensträucher, Kräuter, Gemüsepflanzen steht.
Warum ?   –  Gute Frage.

Eine Kölner Laune – die Gesetzeslage ist eindeutig, auch die Vorschriften innerhalb
des deutschen Kleingartenwesens, selbst wenn man den gesunden Menschenverstand ausschalten möchte:   Das was ich esse, kann sicher als Ernte gelten.

Auch die alte Kölner Vorschrift, 10 % der Nutzfläche mit einjährigen Kulturen bepflanzen zu müssen, hält vor keinem Gericht stand und wird interessanterweise
vom Kreisverband bei Rechtsstreitigkeiten auch nicht angeführt.

Aber es wird eben auch gelogen.
Die lange Liste der Nutzpflanzen, die ich bis zur Kündigung gepflanzt hatte,
wird ignoriert und als erfunden dargestellt.
Zwei Gutachterinnen werden als unfähig, unbefugt und parteiisch bezeichnet.

Die Schriftsätze des gegnerischen Rechtsanwalts strotzen vor Lügen, Unterstellungen und persönlichen Angriffen – auch wenn mir wiederholt versichert wurde, dass ein „rauherer Ton“ bei einem Rechtsstreit nicht unüblich sei (über die gesellschaftlichen Auswirkungen von hemmungsloser Unsachlichkeit und Übergriffigkeit eines Rechtsanwalts müsste man sich an einer anderen Stelle auslassen), frage ich mich, welcher Geisteshaltung und Auffassung der eigenen Verantwortung für einen öffentlichen Raum eine derartige Handlungsweise geschuldet ist.

Mein Fall hat glücklicherweise und dank wertvoller Unterstützung von GUT Köln, seitens des BUND Köln, dem Arbeitskreis Kleingärten des Naturgartenverein e.V.
und den Kölner Grünen mediale Aufmerksamkeit erhalten.
In den diversen Zeitungs-Artikeln und Fernseh-Berichten
kommt auch der Geschäftsführer des Kreisverbandes und
Unterzeichner meiner Kündigung,  Michael Franssen, zu Wort.

Interessant zu sehen ist, dass Michael Franssen entweder die Verantwortung, die er rechtlich de facto hat, wegschiebt oder versucht, mich persönlich zu diskreditieren.
Da lässt sich das angestrebte harmonische Miteinander in der Kölner Kleingartenwelt lange suchen.

Nun war gestern, am 9.12.2021, endlich die Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht Köln. Die Richterin hat nachdrücklich zu einem Vergleich geraten, wo das Pachtverhältnis weiterläuft und im Juni eine offizielle Begehung meines Gartens stattfinden wird.
Dann soll geprüft werden, ob ausreichend Nutzfläche vorhanden ist.

Eigentlich müsste man sagen, ob die Nutzfläche noch da ist, denn sie ist seit
Beginn der Pacht viel weniger illusorisch als angenommen.

Nun hat der Kreisverband zwei Wochen Zeit, dem Vergleich zuzustimmen oder nicht.
Falls nicht, ergeht Anfang Januar ein richterliches Urteil.

Ich habe schon zugestimmt, denn so wird endlich eine ordentliche Begehung
meines Gartens stattfinden, wie der Kreisverband sie auch nicht zur Kündigung vorgenommen hat.
Es hätten ja Nutzpflanzen entdeckt werden können.
Denn von den ursprünglich 6 Gründen, die im Kündigungsschreiben aufgeführt waren, sind fünf klammheimlich fallengelassen worden, bevor es in die Verhandlung ging.
Diese waren nämlich rechtlich unzulässig oder gar nicht vorhanden.
Dennoch wurden sie ursprünglich aufgeführt – ein noch unbedarfter Pächter
glaubte natürlich, dass all diese Gründe zur Kündigung führen könnten.

Der einzige Grund, der aufrecht erhalten wurde, war wissentlich erlogen.
Dann allein in den Pachtpapieren kann man schon von Haselnuss, Kirschen,
Apfel und Erdbeeren lesen, die kostenpflichtig übernommen wurden.

Aber die sind ja in Köln keine Nutzpflanzen…

Ich hoffe sehr, dass mein Fall Licht auf den mühsamen Umgang mit der Natur
in vielen Kleingartenvereinen wirft und auf die Ungerechtigkeiten, denen Pächtern
noch zu oft ausgesetzt werden.

In anderen Städten und Regionen gibt es Schiedsstellen, Transparenz und Bemühen, möglichst mit der Natur zu gärtnern anstatt gegen sie – und hoffentlich gibt es  auch immer mehr die Erkenntnis,  dass, wie wir miteinander umgehen,  unsere Beziehung
zu uns selbst bestimmt und den Einfluss, den wir auf unsere Umwelt haben.

Köln, den 10.12.2021
.                              Marcus Baban

Zur Vorgeschichte bzw. meiner (Ricarda)
Siehe auch :   In Reih´ und Glied

.

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Protokoll des Schlichtungsausschusses ist da


Die Rechtsschreibfehler zieren das gesamte Protokoll.
Vielleicht ist es dem Verfasser peinlich, wenn
so viele Rechtschreib- und Deutschfehler öffentlich werden.
Er glaubt also, damit mir den Mund oder das Schreiben verbieten zu können.
Dabei übersieht er offensichtlich, dass wir in Deutschland ein Zitats-Recht haben.

.                     – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Als Ungeimpfte wurde mir zur Auflage gemacht,
einen negativen Corona-Test vorzulegen.
Das hätte ich ja auch gern gemacht.
Bedauerlicherweise  bekam ich nicht nur Hals- und Gliederschmerzen,
sondern auch das Gefühl einer beginnenden Erkältung.

Ich rief Herrn Dießner unverzüglich an und informierte ihn darüber, dass
es beim Testzentrum Hinweise gab, dass das Betreten nicht gestattet ist,
wenn jemand Erkältungssymptome aufweist und ich daher nicht in der Lage sei,
an der Schlichtung teilzunehmen.

Darauf griff er mich verbal an, er verstünde sowieso nicht,
warum ich nicht geimpft sei, korrigierte sich aber sofort wieder
und meinte,  er wolle das Thema nicht vertiefen, um das Klima
nicht weiter zu vergiften.

Die Schlichtung fand somit nicht nur ohne mich statt,
der Ausschuss kam zu dem Ergebnis,
ich hätte kurzfristig wieder abgesagt und
hätte die Kündigung daher laut Satzung anerkannt.
Das ist natürlich nicht so.

Ich werde mich also satzungsgemäß an den Schlichtungsausschuss
des Landesbundes wenden und mein Anliegen dort vortragen.
Mir wird allerdings inzwischen dringend geraten, mich diesmal
anwaltlich begleiten zu lassen.

Meine Beweise wurden übrigens bis heute nicht beachtet.
Ich hatte noch keine Gelegenheit, sie überhaupt vorzulegen.

Nun wartet viel Arbeit auf mich, sie zusammen zu stellen,
um diesen Fall justiziabel zu machen.
.                                                           Ricarda

Nachtrag:                       Samstag, 4.12.2021

Soeben erreicht mich ein Brief von Rainer Dießner.
Herr Dießner behauptet, ich hätte das „falsche“ Protokoll bekommen,
bittet mich um Entfernung seiner Daten aus meinem Blog
und erklärt:
“ … unser Anwalt ist informiert“.

Netter Versuch !

Hier geht es immerhin um eine Fristsache.

Das Original-Protokoll ist datiert vom 27.11.2021
und original unterschrieben von Rainer Dießner.
Meine Beschwerde ist datiert vom 01.12.2021.

Das neue Protokoll ist datiert vom 01.12.2021,
eingegangen heute, 04.12.2021.
Es weist lange nicht mehr so viele Rechtschreibfehler auf.

Ich vermute daher, dass Herr Dießner auf meinen Blogbeitrag
aufmerksam gemacht wurde, sich an einen Anwalt gewandt hat,
dieser wegen der Rechtsschreibung die Hände über dem Kopf
zusammen geschlagen hat und deswegen eine Korrektur
vorgenommen wurde.

Streng genommen nennt man so etwas Urkundenfälschung.

Wie das letztlich juristisch beurteilt wird, werden wir sehen.

Ich habe Karl-Peter gebeten, die Adressdaten zu schwärzeln.
Der Name bleibt allerdings drin, weil Herr Dießner
ein öffentliches Amt bekleidet.
Er erscheint ja auch offiziell auf der Seite des Landesbundes.
.                                                                                                    Ricarda

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Zeugen und Mitstreiter gesucht!

Gestern, am Samstag den 6.11.2021
waren wir gen Mittag im Garten,
haben den Grill in die Laube gebracht
und den Wasserhahn ebenfalls.

Danach machten wir uns auf den Weg
Richtung Vereinshaus.
Im Tannenweg begegnete uns
der Obmann Sebastian.
Er wusste nicht, wie er sich verhalten sollte.
Weg vom Weg konnte er nicht.

Ich grüßte mit „Moin„,  genau wie wir das
in Hamburg so machen, er ebenfalls.

Du weißt von der fristlosen Kündigung ?“ fragte ich.
Das ist im ganzen Verein rum,“ antwortete Sebastian.
Wie kommt´s„, wollte ich wissen.
Erst hat der Vorstand die Obleute informiert
und die dann wiederum die anderen Mitglieder.

Nun, das erklärt jedenfalls, dass die Seitenaufrufe dieses Blogs am 04.10.2021,
also nach der Gemeinschaftsarbeit in die Höhe schossen auf 256 Besucher.

Sebastian bestand noch einmal darauf, dass ich die Beweise, die er mir freiwillig und unaufgefordert zugeschickt hatte, nicht verwenden dürfe.
Ich sagte ihm ich würde ihn selbstverständlich als Zeuge benennen,
worauf er sagte, dann würde er die Aussage verweigern .
Ich antwortete: „Wir sind gar nicht verwandt. Außerdem ist das sowieso zu spät.
Ich habe die Beweise bereits weiteregegeben.“
Nun möchte er „seinen“ Anwalt beauftragen, womit auch  immer.

Ich bin 1/4 – Jahrhundert in der professionellen Opferhilfe tätig.
Wenn jemand sagt, er möchte „SEINEN“ Anwalt einschalten,
dann hat er meistens keinen.  –  Natürlich kann ich mich täuschen.
Das sind allerdings meine Erfahrungswerte.

Wer wirklich einen „Hausanwalt“ hat und beauftragt, ist schlecht bedient.
Man geht ja auch nicht zum Frisör, wenn man  Fleisch kaufen will.

Wenn also seit der Gemeinschaftsarbeit ohnehin alle Moorschreber wissen,
dass ich eine „Fristlose Kündigung“ erhalten habe, dann gehe ich damit auch
ganz offen um und nenne Ross und Reiter.

Im Rahmen meines „Wahlkampfes“ für die Wahl im März 2022
habe ich bereits mit etlichen Moorschrebern gesprochen.
Den Satz: „Hauptsache wir werden Tom und Dieter los„,
habe ich etliche Male gehört.

Wenn auch Du einen anderen Vorstand haben möchtest,
lass uns gern darüber reden.

Wir sind eine kleine Gruppe und nennen uns:

„Interessengemeinschaft Transparenz“,
(denn „Transparenz“ fehlt bei diesem Vorstand total).

Wir werfen diesem Vorstand Verstöße gegen § 7 (5) der Satzung vor
und haben bisher 13 Verstöße festgestellt.
Diese sollten der Mitgliederversammlung vorgestellt werden,
mit der Bitte einen Untersuchungsausschuss mit der Prüfung zu beauftragen,
die dann der Mitgliederversammlung vorschlägt, diesen Vorstand nicht zu entlasten.

Gegen die Kündigung wehre ich mich
und halte Euch hier auf dem Laufenden.
.                                                            Ricarda

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Am Besten in Reih und Glied


00:04:30 – 2021-10-14          Akte

… hat das Thema aufgegriffen.
Schaut euch den Filmbeitrag an. (Auf „Akte“ klicken).

Ich bin also nicht die einzige, die es mit einem Vorstand
zu tun hat, dem jedes ökologische Verständnis   fehlt.

Dazu passt dann auch der Beitrag im Gartenfreund, Ausgabe September, Hamburger Gartenfreund S. IV,

Titel:
Naturnaher oder verwilderter Kleingarten?  –  Eine Gegenüberstellung

Der  LGH begrüßt und unterstützt die Entwicklung zum naturnahen Gärtner
und stellt dann fest:

Zitat:

Dennoch wollen wir auch weiterhin alle Vereinsmitglieder und Vorstände dafür sensibilisieren, genau hinzuschauen, Neues zuzulassen und nicht vorschnell Abmahnungen zu schreiben.

Am Do., den 09.12.2021 ist in obigem Fall das Gerichtsverfahren.
Hoffen wir, vor dem Hintergrund des Artensterbens, dass
das Gericht übereifrigen Vorständen eine deutliche Lektion erteilt.

Vorstände kommen und gehen.

Aber die Natur (und somit der Umwelt-Schutz)  braucht uns jetzt.

.                                                                                                                                                   Ricarda

Nachtrag:

Marcus Baban steht beispielhaft für diese ökologisch orientierten Gärtner*innen und die damit verbundenen Konflikte.
Seinen im Juni 2019 gepachteten 300 Quadratmeter großen Kleingarten
in Köln-Flittard bewirtschaftet er „so naturnah wie möglich“.
Er bearbeitet den Boden schonend, nutzt abgeschnittenes Grün
und Totholz als Nährstoffquellen sowie Lebensraum für Insekten
und er lässt Wildkräutern sowie Wildbienen ihren Raum.

So will Baban nach eigenen Worten „ein gesundes Ökosystem schaffen,
das vielen Arten nutzt und gleichzeitig viel Ernte abwirft“.

In seinem Kleingartenverein trifft diese Philosophie auf Widerstand.
Laut Baban kritisiert der Vereinsvorstand unter anderem die Wildkräuter
in seinem Garten, den Einsatz von Schnittgrün als Dünger und das Pflanzen
von Obstbäumen.
Marcus Baban erhielt eine Kündigung.
Gegen die anschließende Räumungsklage setzt er sich rechtlich zur Wehr.

Persönliche Vorstellung und Gerichts-Prozess
… und Fortsetzung folgt …

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Fristlose Kündigung durch den Vorstand?

Am 04.10.2021 erhielt ich eine „Einladung zur Anhörung beim Vorstand vor dem Ausschluss“
Mir wird vorgeworfen öffentlich dem 1. Vorsitzenden Korruption unterstellt zu haben.

Ich soll am 14.10.2021 um 18:00 Uhr vor einem Tribunal erscheinen. Das lehne ich ab. Unsere Satzung gibt das auch her.

Suspekt ist der Satz:
„Vor Ihrem Ausschluss erhalten ausschließlich Sie Gelegenheit zu Ihrer Anhörung.
“ Zu meiner Parzelle gehören noch zwei (2) Fördermitglieder !

.
Noch ein interessanter Satz:
„Eine Pächterin, die ohne Hintergrund und Beweis,
derartiges offen gegen ihren Vorstand behauptet,
ist in jedem Fall für den Vorstand und damit
auch für den Verein
nicht mehr tragbar.“

Was für eine Logik.

Also, fassen wir mal zusammen:

Ich kandidiere für diesen Verein, weil
mir die STASI-Methoden des 1. Vorsitzenden nicht passen.
Ich will Transparenz und treffe auf andere Mitglieder,
die das genauso sehen.

Derweil bekommt der bisherige Vorstand, somit auch
der 1. Vorsitzende Wind von meiner Kandidatur.
Er muss mich also irgendwie los werden,  bevor
alle Mitglieder von meiner Kandidatur erfahren.
Die Uhr tickt !

Gleichzeitig hat er offensichtlich Angst, denn er droht mir ständig. “
Wehe, ich erscheine im Internet, in den Medien…“
Wovor hat er Angst ?

Ich habe keine !!!

Im Gegenteil.

Ich möchte, dass über:

  • Einschüchterungen,

  • Machtmissbrauch im Kleingartenwesen,

  • politische Verflechtungen

  • und Abhängigkeiten

öffentlich diskutiert wird.

Sollte es zur Kündigung kommen, werde ich
mir keinen Maulkorb verpassen lassen.

Ich bin dankbar, eine Hamburger Deern zu sein,
eine waschechte Hamburgerin,
eine freie Bürgerin einer Freien Stadt.
Un keen een mi uttreckt, de schull sik warm antrecken.

Mach ween, dat ik winn, mach ween dat nich,
schall mi nix utmaken.

Aver mi de geit de Moors nich up Grundies. Soweit kriegt jüm  mi nich.
Meen ja man blots.
.                         Ricarda

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Unsere Lieblings-Biene

Dieser Überraschungs-Gast ist uns immer willkommen:

00:02:32 – 4. September 2021  –  Hortus-Talparum

War das eine Überraschung ….

.                                                  Karl-Peter

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Hornissenschwebfliege (Volucella zonaria)

Hornissenschwebfliege

Hornissenschwebfliege

Im Hortus lerne ich mehr als
je zuvor in meinem Leben.

Ganz lieben Dank
an unser tolles Netzwerk.

Die Hornissenschwebfliege hat sich gestern auf meiner blühenden Minze ausgetobt.

.
Laut  Wikipedia:

Die Larven der Hornissenschwebfliege leben nach dem Schlupf als
Kommensale in Nestern von WespenHornissen oder Hummeln.
Sie ernähren sich von toten und sterbenden Insekten und Detritus.

Somit nimmt die Larve eine Art „Hygienefunktion“ durch Kadaverbeseitigung
an einem Wespennest wahr. Die Larven werden etwa 20 mm lang.
Vermutlich zur Tarnung wird die gelbweiße Färbung durch
Anhaften von Erdteilchen an der Larve überdeckt.

Die Larve verpuppt sich im Erdreich, wo sie als Puppe überwintert.
Im nächsten Frühjahr, etwa ab Anfang Mai, schlüpft eine neue Generation Hornissenschwebfliegen.

Wir haben hier also einen Nützling vor uns,
der sich im Hortus eingestellt hat.
.                                                    Ricarda

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Hermelin im Hortus Talparum

Weiterleitung :

Bitte klicken !

 

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