Gut, dass wir uns mit Gesetzen auskennen.
. Die Echse
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Nachdem ich aufgrund des Vergleichs
die Parzelle 139 zurück gegeben habe,
bereite ich einiges vor.
Dazu gehören auch Richtigstellungen.
Ich habe mir gestern die Aufzeichnung
der Rede von Tom Wild auf der Mitgliederversammlung 2022
noch einmal vorgenommen.
Diese Rede von Tom Wild macht deutlich,
dass er den Ablauf juristischer Vorgänge überhaupt nicht verstanden hat
und völlig falsch dargestellt hat.
Seine Rede beginnt damit, dass er von falschen Anschuldigungen spricht, weswegen ich fristlos gekündigt wurde, und damit, dass ich zu keiner Zeit Nachweise oder Beweise zu meiner Entlastung vorlegen konnte.
Dann sagt er ungefähr:
„Jetzt wartet die Gekündigte auf die Klageschrift,
angeblich eine vom Amtsgericht, gegen die sie dann klagen will.“
Fakt ist, dass Tom Wild mit Schreiben vom 01.03.2022 folgendes mitteilte:
„Der Vorstand hat das gerichtliche Klageverfahren bereits eingeleitet,
mit dem Ziel der Vollstreckung bzw. Räumung von Parzelle 139.
Die Dauer des Verfahrens ist vom Gericht abhängig.“
Tom Wild hat nicht verstanden,
dass ein ordentliches Klageverfahren voraussetzt,
dass das Schlichtungsverfahren gescheitert ist.
Die Klage wird in Deutschland nur zugelassen
unter genau dieser Voraussetzung.
Gegenüber der Mitgliederversammlung stellte Tom Wild
das genaue Gegenteil dar, nämlich dass alle Fristen verstrichen seien
und der Rechtsweg lange vorbei sei.
Nachdem ich die Gerichtsakte eingesehen habe,
stellte sich heraus, dass die Akte geschlossen wurde,
weil die Gerichtskosten nicht überwiesen wurden.
Daher wurde mir auch keine Klageschrift vom Gericht zugeschickt.
Die Räumungsklage wurde erst am 29.12.2022 um 09:52:36 Uhr
elektronisch eingereicht, also lange nach dem Schreiben von Tom Wild,
in dem er mitgeteilt hat, das gerichtliche Klageverfahren sei
vom Vorstand eingeleitet worden.
Im Vergleich vom 18.04.2024 stellte das Gericht fest:
Eine rechtlich andere Frage ist das gegenüber die Frage,
ob diese Facebook-Äußerungen aus den Jahren 2020 und 2021
eine außerordentliche Kündigung nach
§ 8 Nummer 2 Bundeskleingartengesetz
rechtfertigen würden.
Die Frage, ob die Kündigung grundsätzlich berechtigt war oder nicht,
ist also bis HEUTE völlig offen und durch das Gericht gar nicht behandelt worden!
Bis heute habe ich noch längst nicht alles veröffentlicht,
was Tom Wild getan hat und welche Beweise vorliegen.
Das würde auch den Rahmen dieses Artikels sprengen.
Ich bedaure sehr, dass es niemand für nötig gehalten hat,
mich persönlich anzusprechen, der bei der Mitgliederversammlung
anwesend war, (abgesehen natürlich von jenen Personen,
die zu unserer Interessengruppe gehört haben).
Allen anderen anwesenden Moorschrebern werfe ich Leichtgläubigkeit vor.
Niemand hat nachgeprüft, ob das, was Tom Wild als 1. Vorsitzender im Rahmen seines Rechenschaftsberichtes vorgetragen hat, der Wahrheit entspricht.
Nun setzt eine wirksame Entlastung des Vorstandes voraus, dass
die Mitgliederversammlung wahrheitsgemäß und vollständig informiert wird.
Damit wäre also auch grundsätzlich der Weg für Regress offen.
. Margit Ricarda Rolf
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Im Hortus kommt nichts weg.
ALLES wird wieder dem Kreislauf zugefügt !
Während die Mulchwurst in der Ertragszone landet,
sich zersetzt und das Gemüse düngt,
landen Holzteile in der Benjes-Hecke,
im Käferkeller oder als Totholz
in der Hotspot-Zone.
Sie dienen Käfern und Asseln als Nahrung,
bieten Larven ein Heim und kleinen Vögeln
wie dem Zaunkönig ein Nest.
Die „Moorschreber“ haben das nicht verstanden.
Tom Wild, der 1. Vorsitzende, der das ganze Verfahren
gegen mich in Gang gesetzt hat, schrieb mir sogar :
„Ein Hortus gehöre nicht in eine Kleingartenanlage.“
Wie sehr Tom Wild sich irrt !
Wer mehr über das Hortus-Netzwerk wissen möchte,
darf sich gern bei mir melden.
Im Norden, insbesondere in Hamburg,
ist diese Bewegung noch nicht recht angekommen.
Das ist aber nur eine Frage der Zeit.
. Eure Ricarda
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Nachdem ich gestern gegen Quittung
die Parzelle zurück gegeben habe,
heißt es nun die Zukunft zu planen.
Wer mich, Ricarda, kennt, weiß, dass
ich damit bereits begonnen habe, als ich
den Vergleich vor Gericht geschlossen habe.
Viel werde ich noch nicht verraten.
Fest steht, dass es ein neues Format geben wird.
Ich habe viel gelernt in den letzten Jahren :
Ein Balkon wird es nicht werden.
Lasst euch überraschen.
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Seite 2:

Während der Güteverhandlung hatte ich Gelegenheit
die Höhe des Streitwertes anzusprechen.
Ich habe die verschimmelte Laube mit Asbestdach
für 1,- € erworben; wurde aber falsch informiert von Tom Wild.
Durch diesen Rechtsstreit und die Aufforderung
die Parzelle zu „beräumen“ wurde klar, dass von
mir erwartet wurde, die Laube abzureißen und
das Asbestdach auf meine Kosten fachgerecht
zu entsorgen.
Das wäre niemals mit einem Streitwert bis 500,- € machbar gewesen
im Rahmen dieses Rechtsstreites.
Vor diesem Hintergrund schlug der Richter einen Vergleich vor
und wies darauf hin, dass meine Posts bei Facebook nach seiner
Rechtsauffassung nicht mehr unbedingt vom Recht auf Meinungs-
Äußerung gedeckt sein könnten, andererseits fraglich bliebe, ob
dies eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen würde.
Bei einem Streitwert von 5.000,- € und mehr
wäre das Gericht nicht mehr zuständig und es
bestände für mich Anwalt-Zwang, was im Falle
des Unterliegens durchaus im Bereich
von 9.000,- € liegen könnte.
Bei aller Liebe zu Wildbienen und Ökologie:
In eine verschimmelte Laube mit Asbestdach zu investieren
und womöglich jahrelang zu prozessieren steht in keinem Verhältnis
zum Nutzen für mich, Wildbienen und Ökologie.
Vor diesem Hintergrund habe ich mich verglichen und gebe den Garten auf.
Bemerken möchte ich allerdings, dass Peer Luks zugegeben hat,
die Schriftsätze nicht gelesen zu haben, was ich für einen neuen
1. Vorsitzenden peinlich finde. – Aber damit muss er nun leben.
. Margit Ricarda Rolf
Nachtrag:
Heute, am So. 30.06.2024 habe ich die Parzelle
an den 1. Vorsitzenden gegen Quittung zurück gegeben.
. Margit Ricarda Rolf
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Am Di. 08.08.2023 erreichte mich nun doch die Räumungsklage vom Amtsgericht Hamburg-Barmbek unter dem Aktenzeichen 812 c 236/22
Mit einer Frist von 2 Wochen wurde ich aufgefordert eine schriftliche Klageerwiderung einzureichen.
Zwei Tage habe ich intensiv dran gearbeitet und war heute, Do. 17.08.2023 bei Gericht, um die Klageerwiderung persönlich abzugeben.
8 Seiten Schriftsatz + 32 Anlagen sind es geworden!
Als ich in der Poststelle an kam, zog die Bedienstete die Akte und meinte:
„Die ist ja schon geschlossen.“
Ich antwortete: „Aber ich habe Post vom Richter bekommen.“
Darauf sie. „Ach ja, die ist wiederbelebt.“
Meine anschließende Frage : „Warum wurde die Akte geschlossen?“
Die Antwort:
„Aber jetzt ist sie bezahlt.“
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Das ist genau das, was ich Sybille Ptach gesagt habe:
„Du musst doch als Schatzmeisterin wissen,
ob du die Gerichtsgebühr überwiesen hast oder nicht.
„ Worauf Sybille Ptach antwortet: „Habe ich nicht.“ (Das war im Mai 2022).
Das erklärt jedenfalls, warum mir die Klage nicht zeitnah zugestellt worden ist.
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Die Klage wurde laut Auszug am Do. 29.12.2022 um 09:53 Uhr von Rechtsanwalt Manfred Wobick elektronisch übermittelt.
Die Klageschrift dagegen trägt das Datum 20.09.2022
Die Behauptung von Tom Wild, der Vorstand habe das gerichtliche Klageverfahren bereits auf den Weg gebracht und die Dauer des Verfahrens sei vom Gericht abhängig datiert vom 01.03.2022 !
Die Schuld an der Verschleppung des Verfahrens liegt hier also eindeutig bei Tom Wild.
Und jetzt wäre es natürlich hilfreich, wenn Journalisten bereit wären
über dieses Verfahren zu berichten.
Bitte gern bei mir melden !
. Margit Ricarda Rolf [ Kontakt ]
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Als ich mit Tom Wild meinen Garten besichtigt habe, erklärte er mir :
„JEDER müsse seine Gartenabfälle kompostieren.“
Für mich war das selbstverständlich,
denn in einem Hortus findet ein öko-logischer Kreislauf statt:
Von außen nichts rein –
*. – von innen nichts raus.
Nachdem ich jetzt meinen Garten wieder aufgesucht habe, bekam ich einen neuen Nachbarn auf der Parzelle von Tom Wild.
Am Gartentor erzählte er, er habe am Freitag eine Mail bekommen und am Montag hatte er den Garten.
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Tom wolle sein Amt zum Jahresende niederlegen
und Hamburg verlassen.
Grundsätzlich ist das eine gute Nachricht, finde ich.
Vielleicht nimmt ja der neue Nachbar Kompostierung ernst.
Ich habe noch immer keine Räumungsklage erhalten
und es bleibt abzuwarten, ob die noch kommt.
Wer wird kandidieren als neuer 1. Vorsitzender ?
Peer Luks scheint Ambitionen zu haben, aber andere auch.
Es gibt viel zu tun bei den Moorschrebern.
Es gilt ;
Einen Wahlkampf vorzubereiten.

Eure Ricarda
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Insektenhotels sehen wir
inzwischen überall.
Baumärkte und Supermärkte
bieten sie an und mancher Schreber
hofft damit :
etwas gutes für die Bienen
tun zu können.
Gleichzeitig sieht man in vielen Kleingartenanlagen große Rasenflächen,
die regelmäßig (viel zu kurz) gemäht werden, von der Sonne verbrannt sind;
mühsam mit kostbarem Trinkwasser gewässert werden und somit
keine Wildbiene ernähren kann.
Fachberater haben mir gestanden, dass ihre Ausbildung
beim Landesbund Hamburg unzureichend ist.
Oder deutlicher:
„Ricarda, du weißt über diese mehr als jeder Fachberater !“
Das stimmt leider.
Ich behalte mein Wissen aber nicht für mich, sondern gebe es weiter.
Demnächst dazu mehr.
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