Tom Wild – Zum Schweigen verdonnert? – Ohne mich!

Auf der Mitgliederversammlung 2022
soll Tom Wild sich 14 Minuten über mich
und andere Mitglieder ausgelassen haben.

Tom Wild behauptete, ich hätte ihn wohl
falsch verstanden, wenn ich auf eine Klage
durch den Verein warte.

Das ist eine Lüge, wie übrigens so viele andere,
die vom Vorstand verbreitet worden sind.

Tom Wild schrieb mir am 01.03.2022:

Zitat: 

Der Vorstand hat das gerichtliche Klageverfahren bereits eingeleitet,
mit dem Ziel der Vollstreckung bzw. Räumung von Parzelle 139.
Die Dauer des Verfahrens ist vom Gericht abhängig.

Mit dieser Falsch-Information an die Mitgliederversammlung hat sich
Tom Wild, sowohl die Entlastung, als auch seine Wiederwahl erschlichen.
Ich habe vorsorglich beim Vereinsregister Widerspruch eingelegt.

Im Laufe des Konfliktes zwischen Tom Wild, seinen Helfern im Vorstand
und mir hatte ich auch den Schlichtungs-Ausschuss angerufen.

Durch diesen Schlichtungsausschuss wurde mir untersagt,
das Protokoll zu veröffentlichen:


Allein in diesem Hinweis zähle ich bereits 7 Rechtschreibfehler !

Mit welchem Recht versucht der Schlichtungsausschuss eigentlich
seine Schlechtleistung zu vertuschen ?
Warum wird versucht, ein Gerichtsverfahren zu vermeiden ?

Ich hatte nun durch eine längere Krankheit Gelegenheit in Ruhe über das weitere Vorgehen nachzudenken und bin zu dem Schluss gekommen, dass das Protokoll
auf jeden Fall an die Öffentlichkeit muss.

Das Schlichtungsverfahren ist katastrophal und erfüllt nicht ansatzweise
die Erfordernisse unserer Satzung.  – Das Protokoll spricht für sich !

Im Protokoll wird der Grund für mein Fernbleiben bewusst verschwiegen.
Es heißt lediglich, er sei dem Vorsitzenden erst am Tag der Verhandlung
bekannt gemacht worden.  – Das ist richtig.

Als Ungeimpfte und Maskenbefreite war ich schriftlich aufgefordert worden
für den Tag der Verhandlung einen tages-aktuellen negativen Corona-Test vorzulegen. Dazu war ich auch bereit.

Ich stellte jedoch fest, dass ich an diesem Tag eine laufende Nase hatte und typische Anzeichen einer sich anbahnenden Erkältung.
Zum Nachmittag hin verstärkten sich die Symptome.

Ich rief daher Herrn Dießner an, denn mit diesen Symptomen ist es verboten,
ein Testzentrum zu betreten.
Ich hätte also das geforderte Testergebnis nicht vorlegen können.

Herr Dießner reagierte sehr verärgert und meinte, er könne das jetzt nicht mehr absagen, denn er könne die anderen per Mail nicht mehr erreichen.

Dann platze ihm, (Herrn Dießner) heraus:

„Außerdem, wieso sind Sie eigentlich nicht geimpft ?“

„Wie war das grad ?“ .. fragte ich, worauf er sofort zurück ruderte und sagte:
„Ja, das gehört ja hier auch nicht hin.“
Ich betonte noch einmal, dass ich mich krank gemeldet habe
und wir beendeten dieses Telefonat.

Interessant ist, wer an dem Gespräch tatsächlich teilnahm.

Es waren:

Tom Wild,  das Ehepaar Ptach und Peer Luks.

Das sind genau jene Personen, denen ich vorwerfe, mich seit zwei Jahren zu schikanieren. Was Dieter Ptach in diesem Kreis zu suchen hatte, der nur Beisitzer ist oder Peer Luks,  der nur kommissarisch im Amt war, erschließt sich mir nicht.

Unsere Gruppe ist auf ein interessantes Interview gestoßen,
das die IG Metall mit Tom Wild geführt hat.
Es geht dabei auch um seinen Kontakt zur Stasi.
Zitat  –  („versagt“):

0:40   Quelle

Tom glaubt doch tatsächlich, es sei dem Sozialismus
nicht gelungen, ihn zu beeinflussen.

Es ist ein interessantes Phänomen, das Opfer der Stasi ihre Methoden
dennoch verinnerlicht haben können.
Da ich in 25 Jahren Opfer-Hilfe etliche Stasi-Opfer begleitet habe,
bin ich mit dieser Problematik vertraut.

Durch meine Gespräche mit anderen Moorschrebern,
anlässlich meiner Kandidatur für den Vorstand, habe ich
Kenntnis davon, dass etliche Ehrenamtliche ihr Amt niedergelegt haben
bzw. es nicht erneut angestrebt haben wegen der Stasi-Methoden durch Tom Wild.

Diese Begründung habe nicht ich diesen Personen in den Mund gelegt,
es waren tatsächlich deren Worte.

Dabei ging es vor allen Dingen um die Aufforderung durch Tom Wild
„aufeinander aufzupassen“ und Missstände dem Vorstand zu melden,
was von jenen als Denunziantentum wahrgenommen worden war.

Darüber muss es auch innerhalb des Vorstandes Diskussionen gegeben haben,
die mit Amtsniederlegung geendet haben.

Ich habe inzwischen erfahren, dass Tom Wild ein Gerichtsverfahren wohl versucht
zu umgehen.  Da er sich hierbei auf Dirk Sielmann berufen hatte – und zwar schriftlich – habe ich Dirk Sielmann ebenfalls angeschrieben und ihn mit dem Sachverhalt konfrontiert.

Seine Antwort war aufschlussreich.

Durch meine persönliche Erfahrung mit dem Schlichtungsverfahren im Kleingartenwesen stellt sich die Frage, von welcher Qualität dieses Verfahren eigentlich ist und wie es sich mit der Ausbildung der Schlichter und mit Qualitätskontrollen verhält.

Das allerdings ist nicht Angelegenheit der Moorschreber und muss an anderer Stelle erörtert werden.

Aus meiner Sicht erfüllt dieses Schlichtungsverfahren nicht die Anforderungen unserer Satzung.  – Ich bin zuversichtlich, dass ein ordentliches Gericht das genauso sehen wird.
.                                                                                                                                            Ricarda  

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